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Was ist E-Learning?

 

E-Learning im Unternehmen

Um das Personal eines Unternehmens effizient zu fördern, greifen immer mehr Firmen auf das sogenannte E-Learning zurück. Denn der wachsende internationale Wirtschaftswettbewerb und die stetigen gesellschaftlichen Entwicklungen unserer Zeit verlangen nach immer höher qualifizierten Beschäftigten. Diese sollten sich regelmäßig weiterentwickeln, um so ihrem Unternehmen einen entscheidenden Vorteil bieten zu können. Im Gegensatz zur klassischen Präsenzschulung kann E-Learning daher erhebliche Vorteile mit sich bringen. Dennoch setzen viele Arbeitgeber noch auf klassische Methoden oder fördern ihre Beschäftigten nur sehr selten bis gar nicht.

Doch was ist überhaupt E-Learning und wie nutzt ein Unternehmen eine entsprechende Plattform als Vorteil für sich? Im Folgenden werden wir auf diese Fragen eingehen und Ihnen zudem erklären, wie E-Learning funktioniert und worauf Sie bei der Einführung und Nutzung achten sollten. Wenn dieses Thema für Sie von Interesse ist, finden Sie hier weitere spannende Inhalte!

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Was versteht man unter E-Learning?

E-Learning oder auch Electronic Learning (deutsch: „elektronisches Lernen“) bezeichnet alle Formen von Lernen, bei denen elektronische oder digitale Medien für die Präsentation und Bereitstellung von Lernmaterialien und/oder zur Unterstützung zwischenmenschlicher Kommunikation genutzt werden, wie z.B. Lernvideos oder Podcasts. Auch werden für E-Learning weitere Synonyme und Begriffe verwendet, wie etwa Online-Lernen, Telelernen, multimediales Lernen, computergestütztes Lernen, Computer-based Training, Open and Distance-Learning und Computer-Supported-Collaborative-Learning (CSCL).

Grundsätzlich dient E-Learning aber zur Vermittlung von Schulungsinhalten, um Menschen effizient zu qualifizieren und diesen das benötigte Wissen näherzubringen. Dabei werden durch E-Learning Ziele wie die Verminderung der Ausfallzeiten am Arbeitsplatz durch schulungsbedingte Abwesenheiten und die Steigerung der Arbeitseffizienz verfolgt.

 

Für wen und für welche Situationen ist E-Learning geeignet?

Allgemein zielt das E-Learning darauf ab, berufliche Handlungskompetenzen zu vermitteln, zu aktualisieren, anzupassen oder zu verbessern. Der Fokus liegt dabei auf der Vermittlung von Fachwissen und speziellen Fertigkeiten in relevanten Bereichen. Dementsprechend eignet sich E-Learning für die Schulung von Beschäftigten, aber auch für die Ausbildung von Studierenden oder Schülerinnen und Schülern. Gerade in Unternehmen ist eine E-Learning-Schulung für die punktgenaue Aneignung von Wissen gut einsetzbar, um dem Personal in einer konkreten Situation zur Problemlösung zu verhelfen oder dieses bei der Arbeitsvorbereitung zu unterstützen. Somit kann E-Learning als ein hilfreicher und effizienter Baustein verstanden werden, der die bisherigen Methoden der betrieblichen Aus- und Weiterbildung ergänzt.

Für die Entscheidung, ob sich E-Learning im Einzelfall für ein Unternehmen eignet, sind vor allem die folgenden Fragen relevant: Welche Lernziele sollen erreicht werden und welche Thematik soll genau vermittelt werden? Gerade Lernziele stellen ein gutes Indiz dar, um die speziell einzusetzenden Medien und Methoden zu ermitteln. Dennoch gibt es Bereiche, in denen E-Learning alleine nicht ausreicht. So zum Beispiel bei der fachlichen und methodischen Vermittlung von Kompetenzen sozialer Art sog. “Softskills” oder bei der genauen Ausführung von neuen Arbeitsschritten. Die dafür erforderlichen Interaktions- und Kommunikationsprozesse können den Lernenden nur in Anwesenheit antrainiert werden. Jedoch kann E-Learning dabei als Unterstützung dienen und bspw. vor dem Training zur Einstimmung auf die Thematik oder zur Vorbereitung der Präsenzschulung verwendet werden.

 

Welche Vorteile hat E-Learning?

E-Learning bietet neben der einfachen und individuellen angepassten Gestaltung viele weitere Vorteile. So können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieses freier und flexibler nutzen und es damit besser in ihren Berufsalltag integrieren. Dabei erfolgt nicht nur die reine Nutzung der erstellten Inhalte, sondern auch ein intensiveres kooperatives Lernen zwischen den Beschäftigten. Außerdem lassen sich die Schwachstellen der Wissensstände der Lernenden ermitteln, indem man auf zahlreiche Statistiken wie die durchschnittliche Fehlerquote pro Frage zurückgreifen kann. Auch ist eine E-Learning-Schulung im Vergleich zu einer Präsenzschulung kostengünstiger, da keine Fahrtkosten entstehen oder ein Catering benötigt wird. E-Learning-Schulungen wie bspw. die der Mitarbeiterschule sind zudem durch Handlungsempfehlungen und entsprechenden Praxisbeispielen näher am Berufsalltag des Personals und liefern so eine nachvollziehbarere Wissensvermittlung. Weiterhin sollte die Umsetzung und Gestaltung des E-Learning sowohl motivierend sein als auch die Lernenden aktiv am Geschehen teilhaben lassen. Diese aktive Integration in den Schulungsprozess kann z.B. durch eine Abfrage des Gelernten gewährleistet werden.

In Präsenzschulungen ist diese Art von Wissensvermittlung leider nicht immer sichergestellt. Das ist ein Grund, warum viele Unternehmen schon seit geraumer Zeit auf diese Art der Lernmethodik verzichten und sich mit E-Learning einer digitalen und verbesserten Alternative bedient haben. Speziell für diese bietet E-Learning weitere positive Aspekte, wie etwa einen Wettbewerbsvorteil durch die digitale Personalentwicklung und die Belegbarkeit des erlangten Wissens durch den Erhalt eines Zertifikats am Ende der Schulungen. Somit kann sich die Investition in E-Learning gerade für Unternehmen bezahlt machen.

 

Wie funktioniert E-Learning?

E-Learning funktioniert in der Regel durch die Verwendung von elektronischen oder digitalen Medien. Es gibt jedoch zahlreiche Anforderungen und Details, welche bei der Einführung von E-Learning-Plattformen in Organisationen beachtet werden müssen. Gerade Unternehmen können bei richtiger Gestaltung ihre Kostenstruktur für Personalentwicklung mithilfe von E-Learning drastisch senken. Außerdem werden durch qualifiziertes Personal Prozess- und Fehlerkosten reduziert und gleichzeitig die Qualität durch einen einheitlichen Wissensstand aller Beschäftigten gesteigert.

Der genaue Prozess des E-Learnings sollte sich im ersten Schritt so gestalten, dass die Lernziele festgelegt und die Gegebenheiten überprüft werden. Im Anschluss können der derzeitige Wissensstand erhoben und die benötigten Kompetenzvoraussetzungen beim Personalbestand ermittelt werden. Darauf aufbauend müssen dann die passenden Medien und Methoden für den bestmöglichen Lerneffekt ausgewählt werden. Auch die Integration des E-Learning in den Arbeitsablauf ist am besten so gestaltet, dass ausreichend Zeit und Anreiz für das Lernen geschaffen werden. Daraufhin sind multidisziplinäre Teams (Experten zur Durchführung und Verwaltung des E-Learnings) innerhalb der Organisation einzurichten oder entsprechende Dienstleister wie die Mitarbeiterschule zu beauftragen. Abschließend sollten die Inhalte in austauschbaren Formaten erstellt und durch lernpsychologische Maßnahmen optimiert werden.

 

Welche Arten von E-Learning gibt es?

An sich fallen unter E-Learning alle möglichen Arten von nutzbaren digitalen und elektronischen Medien. Wobei in der betrieblichen Weiterbildung viele Formen infrage kommen können. Jede Lernmethode besitzt dabei ihre eigenen Vor- und Nachteile. Wie bereits erwähnt, hängt die zu verwendende Art damit zusammen, welche Lernziele explizit verfolgt werden sollen und wie die betrieblichen Rahmenbedingungen sind. Nachfolgend werden daher die bekanntesten E-Learning-Arten und deren möglichen Einsatzbereiche kurz dargestellt:

1. Lernvideos
Bei Lernvideos handelt es sich im Grunde um jedes Video, welches das Ziel verfolgt, Lerninhalte an die Zuschauer zu vermitteln. Dabei lässt sich grob zwischen Tutorials, Erklärvideos und Videointerviews unterscheiden. Der Vorteil von Lernvideos liegt darin, dass diese dazu geeignet sind, theoretische Inhalte gut zu vermitteln oder Beispiele lebhaft darzustellen. Die Lernenden können dabei durch Vor- und Zurückspulen ihr Lerntempo selbst festlegen.

2. Digitale Wissensabfragen
Für den Lernprozess ist es ähnlich wie bei analogen Lernmethoden nützlich, wenn die Lernenden durch Wissensabfragen überprüft werden. Diese Interaktivität bringt den Vorteil mit sich, dass das erlernte Wissen vertieft wird und dass die Lernenden durch die aktive Beteiligung motiviert werden. Als Möglichkeit zur Wissensabfrage bieten sich Multiple-Choice-Aufgaben, Lückentexte oder auch Fragen und Aufgaben mit freien Antwortalternativen an. Wissensabfragen können bei vielen E-Learning-Schulungen integriert und mit bspw. Lernvideos kombiniert werden. Die Abfragen erfolgen dann meist spielerisch in Form eines Quiz oder auch formell als Prüfung, welche insbesondere für digitale Weiterbildungsformate von Relevanz ist und mit einem Zertifikat abgeschlossen werden kann.

3. Webinare
Das Wort “Webinar” ist eine Kombination aus den Worten “World Wide Web” und “Seminar”. Dabei handelt es sich um Online-Seminare, in denen der Lehrende ein Thema präsentiert. Im Anschluss oder während der Präsentation findet meistens eine Frage- oder Diskussionsrunde statt, an der die Teilnehmenden aktiv beteiligt werden. Die Kommunikation erfolgt live via Mikrofon bzw. Chat und Videoübertragung. Dieser direkte Austausch ist ein großer Vorteil, jedoch begrenzt er auch die zeitliche Flexibilität bei dieser Lernform. Außerdem können den Lernenden im Nachgang Aufzeichnungen des kompletten Webinars oder Teilen davon digital zur Verfügung gestellt werden.

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