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IT-Sicherheit E-Learning

 

IT-Sicherheit E-Learning

Die Zahl der Angriffe auf IT-Netzwerke von Unternehmen steigen stark! Statistisch gesehen muss man mittlerweile nicht mehr die Frage stellen, ob Ihr Unternehmen angegriffen wird, sondern wann Ihr Unternehmen Opfer eines Datenverlustes wird.

Es ist deshalb besonders wichtig auch die Mitarbeiter rechtssicher zu schulen, um einem fehlerhaften Umgang mit Kundendaten, Lieferantendaten und Personaldaten vorzubeugen. Ihre Mitarbeiter können die größte Lücke in Ihrem Sicherheitskonzept sein oder der beste Schutz – es liegt in Ihrer Hand.

Doch wie muss ein IT-Sicherheit E-Learning gestaltet sein? Was muss der Arbeitgeber dokumentieren und müssen Abfragen erfolgen?

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Was ist IT-Sicherheit?

Das Bewusstsein von Informationssicherheit dient in erster Linie dazu, die Mitarbeiter eines Unternehmens über die Sicherheit der technischen Systeme zu informieren. Mitarbeiter sind ein wichtiger Erfolgsfaktor für ein hohes Maß an Informationssicherheit in einem Unternehmen. Daher ist es wichtig, dass sie die Ziele der Informationssicherheit kennen, die Sicherheitsmaßnahmen verständlich sind und jeder einzelne Mitarbeiter bereit ist, diese umzusetzen. Die Voraussetzung dafür ist, dass es ein Sicherheitsbewusstsein innerhalb des Unternehmens gibt. Darüber hinaus sollte eine Sicherheitskultur aufgebaut und im Arbeitsalltag integriert werden.

Menschen sind nach der Technik, wenn es um die Informationssicherheit geht, selbst der größte Risikofaktor im Unternehmen. Gleichwohl ist der Mensch auch der beste Schutz vor Datenpannen oder Datenverlusten. Aus diesem Grund sollten Sie wachsam sein und Ihre Team-Kollegen stets für die möglichen Bedrohungsszenarien sensibilisieren. Nur so können Sie ein gewünschtes Sicherheitsniveau gewährleisten.

 

Wann müssen Unternehmen Informationssicherheit-Schulungen vornehmen?

Einmal Jährlich sollten Sie Ihre Mitarbeiter zum Thema IT-Sicherheit schulen. Da die Betriebsinternen Regelungen durch die jeweiligen Fachbereiche erstellt werdem, können diese somit den Mitarbeitern bei der verständlichen Umsetzung der IT-Richtlinien verhelfen. Je nach der Größe des Unternehmens stellt der Informationssicherheitsbeauftragte bzw. die dafür zuständige Person im Unternehmen eine ordnungsgemäße Durchführung der jährlichen Schulung sicher. Sollte es Änderungen der Vorschriften außerhalb des Schulungszeitraums geben, sollten die Mitarbeiter in einem zusätzlichen Schreiben darüber  informiert und ggf. sogar unterwiesen werden.

Eine genaue Richtlinie wie die Schulung durchgeführt werden soll ist gesetzlich nicht festgelegt, je nach der der Größe des Unternehmens wird jedoch häufig Gebrauch von E-Learning-Plattformen, wie z.B. der Mitarbeiterschule gemacht. Dies Alternative bietet im Gegensatz zu den auch häufig durchgeführten Präsenzschulungen eine unkomplizierte und abwechslungsreiche Lernmethodik. Ergänzende Informationen oder aktuelle Änderungen werden problemlos in Ihre Schulung etabliert. Denn vor allem für Anbieter von E-Learning-Lösungen ist die Aktualität und Anpassbarkeit der Inhalte auf Ihre Anforderungen von hoher Bedeutung. Ohne Probleme können diese Plattformen auch in das Unternehmensinterne Intranet integrieren werden und tagtäglich den Arbeitsalltag der Mitarbeiter durch praxisorientierte Abfragen und Tipps optimieren.

 

Was muss bei IT-Sicherheit Schulungen vermittelt werden?

Es ist nicht unwahrscheinlich im Arbeitsalltag mit einem Sicherheitsvorfall konfrontiert zu werden, denn die Zahl dieser steigt, nach den Lageberichten des BSI, immer mehr an. Hierbei ist es sehr wichtig zu wissen, wie Sie in solchen Fällen zu reagieren haben.

Was genau sollte bei einem Sicherheitsvorfall berücksichtigt werden, damit Auswirkungen vermieden werden, und die Informationssicherheit keinen erheblichen Schaden von sich nimmt?

In erster Linie kommt es nicht auf die Details des Vorfalls an, sondern vielmehr auf die Geschwindigkeit. Die Sofortmaßnahmen sind je nach Situation gleichzusetzen mit einem Notausschalter an einer Industriemaschine. Als erster Schritt steht im Vordergrund die Bedrohung aufzuhalten. Das Ziel dabei ist, dass die Kommunikation zwischen dem Unternehmen und dem Angreifer schnellstmöglich unterbrochen wird und schlimmere Schäden vermieden werden.

Schnelles Handeln hat, wie zuvor beschrieben höchste Priorität, denn dies kann auch bei der nachstehenden Behandlung weiterhelfen. Sofern Sie handlungsunfähig sollte der erste Schritt, die Kontaktaufnahme zum Informationssicherheitsbeauftragten sein.

Direkt nachdem der unberechtigte Zugriff unterbrochen wurde, beginnt die Analyse. Es ist jedoch nicht einfach den Ursprung festzustellen, dennoch müssen Sie im Falle eines Angriffes auch damit rechnen, dass eventuell einige Daten durch den Sicherheitsvorfall auch nach außen gelangt sein könnten. Wichtig ist also bei der Nachforschung nur passiv zu agieren, es darf auf keinen Fall der Ist-Zustand verändert werden.

Regularien und Gesetze, wie z.B. die Datenschutz-Grundverordnung sehen vor, dass diese Datendiebstähle bekannt gemacht werden müssen. Es ist jedoch gesetzlich nicht genau festgelegt, wie diese Bekanntmachung vom Unternehmen ausgelegt werden muss. Es wird eine Beratung zu den Sicherheitsmaßnahmen seitens der Aufsichtsbehörden stattfinden, um zukünftigen Datenpannen Vorsorge zu tragen. Wird in diesem Rahmen festgestellt, dass die Datenpannen aufgrund von einem nicht angemessenen Schutzniveau des Unternehmens eingetreten sind, kann das Unternehmen mit hohen Bußgeldern bestraft werden. Das kann beispielsweise schon bei einem Nichtvorhandensein der regelmäßigen Informationssicherheits-Schulungen der Fall sein.

Verschiedenste Gründe, wie Unachtsamkeit oder Hektik, können dazu führen, dass beispielsweise vertrauliche Dokumente an Arbeitsplätzen offen herumliegen oder E-Mails nicht verschlüsselt werden. Durch solche vermeintlich kleinen Nachlässigkeiten können Schäden entstehen, die gut geschulten Mitarbeitern in der Regel nicht passieren.

Häufig ist zu beobachten, dass in Institutionen zwar eine Vielzahl von organisatorischen und technischen Sicherheitsverfahren festgelegt sind, diese jedoch durch den sorglosen Umgang der Mitarbeiter umgangen werden. Ein typisches Beispiel hierfür sind die fast schon berühmten Zettel am Monitor, auf denen Zugangspasswörter notiert sind. Ebenso schützt eine Festplattenverschlüsselung einen Laptop unterwegs nicht davor, dass vertrauliche Informationen etwa vom Sitznachbarn im Zug einfach mitgelesen werden können. Die besten technischen Sicherheitslösungen helfen nicht, wenn Ausdrucke mit vertraulichen Informationen am Drucker liegenbleiben oder in frei zugänglichen Altpapier-Tonnen landen.

Wenn die Mitarbeiter sorglos mit Informationen umgehen, werden festgelegte Prozesse der Informationssicherheit unwirksam. Unbefugte könnten z. B. Nachlässigkeiten im Umgang mit Informationen ausnutzen, um gezielt Wirtschaftsspionage zu betreiben.

 

Wie sollte ein IT-Sicherheit E-Learning gestaltet sein?

Bei der Vermittlung der Inhalte geht es neben der speziellen Festlegung der Schulungsinhalte auch darum, wie man das Wissen effektiv den Mitarbeitern vermitteln kann.

Ein häufig zu betrachtender Fehler ist es, dass die Wissensvermittler meist davon ausgehen, dass die Teilnehmer nachvollziehen, dass das Lernen nicht nur im Interesse des Unternehmens liegt, sondern auch Ihr Arbeitsalltag davon profitieren kann. Jedoch sehen die Mitarbeiter dies meist etwas anders. Doch gerade bei einem so wichtigen Thema wie IT-Sicherheit ist von enormer Bedeutung, die Aufmerksamkeit der Teilnehmer zu gewinnen, denn gerade in der Digitalisierung ist die Informationssicherheit unumgänglich. Und genau deshalb sollte die Schulungsplattform eine gewisse Vielfältigkeit bieten. Die Schulungsart sollte sowohl motivierend sein, als auch die Mitarbeiter aktiv am Geschehen teilhaben lassen. Eine einfache und stumpfe Wissensvermittlung in Form von Informationsvideos oder Texten reicht hier nämlich nicht aus.

In der Schulung sollten s.g. aufgrund der maximalen Aufmerksamkeitsspanne von 30 Minuten aktivierende Lektionen in die Struktur etabliert werden. Dies passiert zum Beispiel, wenn die „Schüler“ bereits aktiv durch Alltagssituationen und einer Abfrage in den Schulungsprozess integriert werden. Somit gewährleistet man zusätzlich, dass das vermittelte Wissen auch beim Teilnehmer angekommen ist und kann mit gutem Gewissen auch ein Teilnahmezertifikat aushändigen.

In Präsenzschulungen ist die Wissensvermittlung in diesem Rahmen leider nicht gewährleistet, ein Grund warum viele große Unternehmen schon seit längerer Zeit auf diese Art der Lernmethodik verzichten und sich mit E-Learnings einer digitalen und verbesserten Alternative bedient haben.

Als tagtägliche Aufgabe von E-Learning-Anbietern (wie z.B. der Mitarbeiterschule) gilt es, diese Unternehmen mit den nötigen Inhalten auszustatten und ihnen für die Konzipierung und Durchführung der Schulungen als Spezialisten beizustehen. Sie verstehen sich dabei als Teil der Unternehmung, die nicht nur überlegen, wie man die Grundlage einer solchen Schulung aufbaut, sondern vielmehr das unternehmensinterne Schulungsprogramm auch effizient aufbaut, integriert und mit anderen Programmen verknüpft.


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